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Stellenanzeigen aufgeben | Anleitung

Erfolgeich Stellenanzeigen aufgeben | So geht´s

Die Möglichkeiten Stellenanzeigen aufzugeben, stellt sich für den Recruiter meist als eine ziellose Suche in einem Überangebot heraus. Sobald das Personalmanagement eine Vakanz als Stellenanzeige inserieren muss, beginnt der Kampf um den Durchblick im Jobbörsen-Dschungel.

Wo sind die besten Fachkräfte zu finden in den Zeiten des Fachkräftemangels? Wie überzeuge ich die Besten von meinem Unternehmen? Keine leichte Aufgaben wenn man der blinkenden Werbung im Internet und den Bannern schutzlos ausgesetzt ist. Also müssen kreative Ideen her, um die junge Elite auf das Unternehmen aufmerksam zu machen.

Um Stellenanzeigen aufzugeben, die von der Zielgruppe gefunden werden, ist es notwendig, sich in die Absolventen hineinzuversetzen. Obwohl die meisten Bewerber ihren Job über Stellenanzeigen suchen, kommt es dennoch meist zu Missverständnissen, was Inhalt und Ausführlichkeit der Stellenbeschreibung betrifft, wie die Studie „Jobsuche 2013“ ergab. Deshalb ist es hilfreich sich, nicht will drauflos zu texten. Hier bekommen Sie Tipps, wie Sie die perfekte Stellenanzeige schreiben. Ist dies gemeistert, kann die Personalbeschaffung beginnen. 


In unserem "White Paper: Stellenanzeigen-Performance steigern" finden Sie übrigens noch mehr Tipps – anschaulich an einer Beispielanzeige aufbereitet.

Whitepaper Stellenanzeigen optimieren


Mehr als Stellenanzeigen inserieren

In den Regionalzeitungen Stellenanzeigen zu inserieren, bringt meist leider keinen Erfolg. 94% der Recruiter schalten bereits Stellenanzeigen im WorldWideWeb, wie der High-Tech Branchenexperte Bitkom berichtet. Das zeugt von einer Konkurrenz, die lange auf den Fachkräftemangel aufmerksam geworden ist und die Ellenbogen ausgefahren hat, um die Besten der besten zu finden.

Sich als Unternehmen und wertvoller Arbeitgeber zu profilieren ist also weitaus mehr gefragt als das bloße Aufgeben der Stellenanzeigen. Neben der passiven Suche, die durch das Aufgeben von Stellenanzeigen gesichert ist, gibt es eine weitere Methode die Zielgruppe zu erreichen. Dabei kann der Recruiter aktiv die Absolventa-Lebenslaufdatenbank mit derzeit über 3.000 Bewerbern durchsuchen und den gewünschten Kandidaten bei Interesse anfragen.


Dieser antwortet anders als bei einer Stellenanzeige zunächst mit einer Annahme oder Ablehnung und kann der Einladung folgen. Bei dieser Methode des Recruiting ist die Trefferquote hinsichtlich passender Kandidaten recht hoch. Diese Suche direkte Suche nennt man auch Active Sourcing.


Mit Employer Branding Geschichte schreiben

Das Stichwort Employer Branding trägt nicht nur zur Mitarbeiterbindung bei, sondern ist mittlerweile elementarer Bestandteil der Mitarbeitergewinnung. Die Aufgabe von Stellenanzeigen sollte deshalb unbedingt von Employer Branding-Maßnahmen begleitet werden.

Schließlich wird sich der Bewerber noch über weitere Kanäle als die Stellenanzeige über das Unternehmen informieren. Demnach ist es wichtig, durch gut platzierte Unternehmensprofile (z.B. im Social Web oder auf Recruiting-Portalen wie ABSOLVENTA) den Bewerber direkt bei der Google-Suche abzufangen. Denn dies wird bei dessen Informationssuche die erste Anlaufstelle sein. Eine weitere Möglichkeit ist die Platzierung eines QR-Codes in der Stellenanzeige.


So gelingt das Recruiting

Möchte man Stellenanzeigen aufgeben, geht es also um mehr als „Post&Pray“. Wichtig ist ein smarter Inhalt, der nicht verwirrt und Schlüsselbegriffe enthält, die die Aufmerksamkeit der richtigen Bewerber generiert. Ein PDF-Dokument, das die wichtigsten Tipps und Tricks für Stellenanzeigen zusammenfasst, finden Sie auch hier auf Jobnet. Weiterhin muss das Inserat durch weiter mediale Angebote flankiert werden, die an der richtigen Stelle die richtige Information an den bestenfalls richtigen Bewerber weitergeben.

In unserem "White Paper: Stellenanzeigen-Performance steigern" finden Sie übrigens noch mehr Tipps – anschaulich an einer Beispielanzeige aufbereitet. 


 
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